TITEL: Die Zukunft der zerstörungsfreien Prüfung — Von ZfP 4.0 zu intelligenten Ökosystemen.

TITEL: Die Zukunft der zerstörungsfreien Prüfung: von ZfP 4.0 zu intelligenten Ökosystemen

Die zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) steht an der Schwelle eines grundlegenden Wandels. Bei einer kürzlich von ATG organisierten Konferenz präsentierte Branislav Anwarzai vom Institut für Fortgeschrittene Studien eine Vision der nächsten Generation von Inspektionsprozessen. Der Vortrag konzentrierte sich auf den Übergang von subjektiver Beurteilung zu automatisierten, objektiven und prädiktiven Systemen, die mit künstlicher Intelligenz (KI) Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Prüfung erhöhen.

Nachfolgend ein Überblick der wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen.

ZfP 4.0: KI ALS NEUER STANDARD

Die Hauptbotschaft: KI in der ZfP erreicht einen Wendepunkt. Sie ist nicht mehr experimentell — sie wird Bestandteil zentraler Wartungs- und Prüfprozesse.

PRAKTISCHE SCHRITTE FÜR DIE UMSETZUNG (ACTIONS)

Der Vortrag definierte einen konkreten Aktionsplan. Der Schlüssel liegt nicht im Software-Kauf, sondern in der Infrastruktur-Bereitschaft.

RISIKEN UND HERAUSFORDERUNGEN

Der Vortrag benannte realistisch die Hürden:

ZUKUNFTSVISION: BIS 2040 UND ZfP 5.0

Der Abschluss skizzierte eine langfristige Roadmap. Bis 2040 wird volle Digitalisierung der Inspektionssysteme, Einsatz digitaler Zwillinge und der Aufstieg autonomer Roboterplattformen erwartet.

Das Konzept ZfP 5.0 steht für künftige System-Synergie: die Verknüpfung von Inspektionsdaten mit Industrie-4.0-Ökosystemen, Materialwissenschaft und Lifecycle-Management mit Fokus auf Nachhaltigkeit.

Die Folien des Vortrags: