IOAS-Forschungsprojekt zur Entwicklung einer universellen Methode zur Sanierung kontaminierter Böden mit Aktivkohle, Huminen, Humin- und Fulvosäuren — kombiniert mit autonomer IoT-Überwachung.

Gegenstand dieses Projekts des Instituts für Fortgeschrittene Studien ist die Forschung und Entwicklung einer neuen Methode zur Sanierung kontaminierter Böden und ihrer Rekultivierung mit speziell aufbereiteten Präparaten auf Basis von Aktivkohle, Huminen, Humin- und Fulvosäuren.

Im Projekt streben wir die Entwicklung universeller Methoden zur Dekontamination und Rekultivierung für ein breites Spektrum von Umweltanwendungen an, einschließlich Anwendungsmethoden. Ergebnis wird ein Portfolio von Produkten und Verfahren zur Verminderung bis Beseitigung von Umweltbelastungen aus den Oberflächen­schichten bis 5 m Tiefe sein, sowie zur Rekultivierung dieser Böden für Revegetationsaktivitäten.

Gegenstand des Projekts ist auch der Entwurf und die Realisierung eines autonomen Überwachungs- und Prozesssteuerungssystems auf Basis von IoT-Komponenten. Mit dieser Methode wird es möglich, die Dekontamination verschiedener Boden- und Waldtypen durch chemische Deaktivierung enthaltener Schwermetalle, PCBs, Pestizidrückstände und anderer Toxine zu erreichen, einschließlich Anpassung des pH-Werts und der Bodenstruktur.

Das Ergebnis senkt die Aufnahme von Toxinen (organisch oder anorganisch) durch Pflanzen erheblich und fördert das Wurzelwachstum. Der Projektbeitrag liegt in einer neuen Generation von Lösungen für effektive in-situ wie ex-situ Bodensanierung, die das Wachstum gesunder Vegetation ermöglicht. Die Anwesenheit gesunder Vegetation reduziert den CO₂-Fußabdruck, und die rekultivierten Böden wirken durch ihre physikalischen Eigenschaften als bedeutende Wasserrückhaltemaßnahme.

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